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    <title>Eröffnungs- redenverbot</title>
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    <dc:creator>eika</dc:creator>
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    <title>Eröffnungs- redenverbot</title>
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    <title>stop this correction</title>
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    <description>Gehe heut mit Lotte auf ein Konzert.&lt;br /&gt;
Hab vergessen wie das geht. &lt;br /&gt;
Heißt aber eigentlich: weiß nicht was ich anziehen soll.&lt;br /&gt;
Die Sollhandlungen und ihre Bereiche überschlagen sich. Deadlines. Ich schluder traditionell mit der Dokupflicht der Arbeit. Da gibts aber eine gefährlich nahe Todeslinie. Und ich habe das dieses Jahr noch nicht einmal gemacht. Heute ist also der Tag ungefähr 10 bis 12 Stunden lang stupide die immergleichen Handlungen vorzunehmen und hieroglyphisch zu raten was ich da für Kürzel hingeschmiert hab oder wer zum Teufel Herr W. wieder war...  fuck is das hart. Die Kolleg:innen die das tagesaktuell hinbekommen sind mir mehr als suspekt.&lt;br /&gt;
Alle 6 Monate schwöre ich mir mich zu bessern - auch suspekt zu werden. Und dann .. bin ich doch immernoch die Gleiche.&lt;br /&gt;
Aufschieben bis zum Schmerz. Nur die Dinge machen, die Spass machen und/oder herausfordernd sind.&lt;br /&gt;
Oder wie stand es schon im Zeugnis: Mareike ist dankbar für jede Ablenkung.&lt;br /&gt;
Mareike wird auch dankbar für jede Ablenkung bleiben. Scheiß Optimierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sonst weiter Öffnung. Gestern abend erste Präsentation vor Publikum in einer Turnhalle. Fancy Technik. war gut und Anziehen war einfach. Es gab auch Blumen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich denk ich fahr erstmal zu Ikea. Schöner-Wohnen-Bestrebungen rückgängig machen und Dinge sehen.</description>
    <dc:creator>eika</dc:creator>
    <dc:subject>Aktualgenese</dc:subject>
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    <dc:date>2021-06-08T11:32:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>Krümmung</title>
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    <description>Um halb vier die Nacht zu Ende. &lt;br /&gt;
Die Unvereinbarkeit der Dinge. &lt;br /&gt;
Vögel sind laut. Umzug aufs Sofa. Auch Paul Austers großväterliche Stimme bringt keinen Schlaf. Nur neue Ideen. im Gedankenkreisverkehr. Versucht eine Email zu schreiben und sie verworfen. Dann ist es hell und ich kann eine Runde durch den Wald rennen und die Dinge aus mir heraus schütteln. Zu faul mich ganz anzuziehen. Denke mich sieht sowieso niemand. Natürlich falsch. Der Taxifahrer schaut. Bisschen frisch. Muss schneller laufen. &lt;br /&gt;
Hinab ins Tal. &lt;br /&gt;
In den Blättertunnel am mäandernden Fluss. Da im holprigen Fließgewässerabschnitt steht der Fischreiher wie ein König. Sein milchiges Knopfauge durchbohrt mich. &lt;br /&gt;
Manchmal spielen wir fangen. Er fliegt ein paar hundert Meter weiter, ich komme und Wiederholung. Bis es ihm reicht und er sich elegant auf eine der hohen Buchen zurückzieht, mit dem s-förmigen Hals bizarr von oben herab taxierend.&lt;br /&gt;
Heute aber ist er zum ersten Mal nicht weggeflogen.</description>
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    <dc:subject>Aktualgenese</dc:subject>
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    <dc:date>2021-06-07T06:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://eika.twoday.net/stories/1022684394/">
    <title>

Ein Synonym für lasst hundert Blumen blühn</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;F0F77A37-0799-48CC-889E-B1995A3CCBBB&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/eika/images/F0F77A37-0799-48CC-889E-B1995A3CCBBB.jpeg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Synonym für lasst hundert Blumen blühn</description>
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    <dc:subject>festgehalten</dc:subject>
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    <dc:date>2021-06-06T09:39:00Z</dc:date>
  </item>
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    <title>prerelease</title>
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    <description>Lotte fragt was mein Maß ist bei der Geschwindigkeit der Seele? Wer gibtn das vor?&lt;br /&gt;
Es braucht soviel Zeit wie es braucht und ich nehm mir die Zeit.&lt;br /&gt;
Und es ist voll ok, das System arbeitet gut.&lt;br /&gt;
Die Traurigkeit hilft besonderes fühlen zu verabschieden. &lt;br /&gt;
Ich wink mit einem weißen Taschentuch hinterher.&lt;br /&gt;
bis Leichtigkeit und Lockerheit kommt.&lt;br /&gt;
Und beim aufwachen da liegt man.&lt;br /&gt;
Und da ist es besonders schwer. &lt;br /&gt;
Weil Angst und Reminiszenz durch den ganzen Körper wabert &lt;br /&gt;
- wenn man aufrecht ist bleiben die unten an den Füßen und Knöcheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem anderen Bereich ist es sehr viel besser. Da hab ich ein neues Betriebssystem. reboot. Das funktioniert bestens, doch fehlen auch die alten Pfade, die waren so gut ausgetrampelt und haben Sicherheit und Ordnung gegeben. Nun liegt was zugedeckt war brach. Und alles ist möglich in dieser Brache. Auch Gesundung. Ich bin noch überWELTigt und fühle alles auf einmal. Die Pfade hatten ihren Zweck...&lt;br /&gt;
Bin im Betatest, bisher keine bugs gefunden, &lt;br /&gt;
bin aber auch noch dabei das Handbuch zu lesen. &lt;br /&gt;
Die Kapitel haben hoffnungsvolle Überschriften.</description>
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    <dc:subject>Aktualgenese</dc:subject>
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    <dc:date>2021-06-03T18:18:00Z</dc:date>
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    <title>vom glück menschen zu finden mit denen man was teilen kann oder möchte</title>
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    <description>…. weiß ich derzeit nichts zu berichten.</description>
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    <title>Optionen Optionen</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;508BE7F5-B017-445F-AC37-2E26D0AC14AA1&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/eika/images/508BE7F5-B017-445F-AC37-2E26D0AC14AA1.jpeg&quot; height=&quot;274&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2021-05-27T06:05:00Z</dc:date>
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    <title>10 Dinge vor dem Schlussmachen</title>
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    <description>Ich habe vor ein paar Wochen einen Film gesehen mit einem lächerlichen Titel. Muss aber immer noch an die Geschichte denken ohne so richtig zu wissen warum.&lt;br /&gt;
Verkauft wird er als romantische Komödie. Stimmt aber nicht. &lt;br /&gt;
Hier der Plot:&lt;br /&gt;
Abigail aus Brooklyn ist eine alleinerziehende und strukturiert-exakt-liebevolle Mutter von zwei Kindern im Grundschulalter und hat eine bedächtig-bunte Karriere als Kinderbuchillustratorin. Zu einem Frauenabend überredet der keiner ist, blinddated sie in einer Bar Benjamin,  38-jährig. Hatte noch nie eine Beziehung die länger als sechs Monate dauerte.&lt;br /&gt;
Diesem Muster folgend verkündet er trotz oder gerade wegen der Blicke, der anregenden Unterhaltung und viel Gegenseitigkeit, dass das, was da gerade greifbar keimt, dem Untergang geweiht ist. Er nimmt Druck raus indem er eine titelgebende Liste beginnt von Dingen, die to do sind before they break up. (&lt;em&gt;Cheesy, ja.&lt;/em&gt;) &lt;br /&gt;
“in einem Taxi rummachen&quot;, &quot;surfen lernen&quot; und „Sonntags im Bett Zeitung lesen“…. den ersten Punkt haken sie gleich an diesem Abend ab und einen Monat später pinkelt Abigail auf einen Schwangerschaftstest und stellt fest, dass sie schwanger ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ok. so weit. Wer jetzt weiter liest erfährt wies ausgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann wird’s schnell. Abi wägt ihre Optionen ab, Ben schlägt die Info danieder. Er bittet aber um Teilhabe an ihrem Leben. Dann folgt ein einfacher, sparsamer Blick auf die Kennenlernphase: von ihm arrangierte fröhlich-verrückte Dates, die sie anregen und für ihn einnehmen -  und sie nimmt ihn mit in ihre Familienwelt. Kinder, gemeinsame Zeit, Spiele, Routinen.&lt;br /&gt;
In umgekehrter BeziehungsReihenfolge sagt Ben: “Jetzt müssen wir uns nur noch verlieben“…  Und sie verfallen in einen Rhythmus in gleichem Maße wie der Bauch wächst. Ben lebt bald bei Abi und den Kindern, und man schaut dabei zu wie sie unbewusst im vorbeigehen sämtliche Dinge der Liste im Alltag erleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außer dem Trailer ist nichts banal oder kitschig.&lt;br /&gt;
Die Geschichte ist abwägend erzählt, zurückhaltend, nicht wertend. In effektiven Dialogen entwickeln sich realitätstreue Charaktere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So entscheidet sich Abi zur Abtreibungsfrist dafür das Kind zu bekommen. Sie erntet das völlige Unverständnis ihrer Freundin. Ein heftiger Streit entfacht. Kontaktabbruch. Und als Zuschauer:in will man der Freundin sagen, was für eine schwarzmalerische unromantische missgünstige Person sie ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann sagt Ben, in diesem neuen Familiennest eingerichtet und abends mit Abi und ihrem Riesenbauch im Bett, lesend: Das fühlt sich genauso an, wie das, was er schon immer wollte. Er sagt er sei verliebt in sie. Später schlägt er vor zu heiraten. &lt;br /&gt;
…&lt;br /&gt;
Paar Wochen vor. &lt;br /&gt;
Bens Ex-On-Off Freundin erscheint. fadenscheinig. Im Café. Will wissen wie es ihm geht, im neuen Nest. Augenaufschläge. Erinnert ihn wer er früher war. Wie ungezwungen und locker alles früher war. &lt;br /&gt;
Er geht mit ihr. Den ganzen Tag. &lt;br /&gt;
Verpasst Verabredungen mit Abis Kindern und als er am Abend spät und angespannt und voller Reue (?) zu ihnen nach Hause kommt ist er so von der Familiensituation eingeengt und überfordert, dass er die Kinder und Abi zusammenschreit. Abi vorwirft wie langweilig sie ist. Eine so heftige Reaktion. Diesem mit der heißen Nadel geflickten Kartenhaus aus FamilienVisionen, was dort zusammenbricht, ist kaum zuzusehen.&lt;br /&gt;
Er zieht aus. &lt;br /&gt;
Abspann. &lt;br /&gt;
Kurzer Blick in die Zukunft: Abi allein mit ihren drei Kindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;10 things we should do before we break up.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Titel sagt alles voraus, und doch ...ich kann nicht genau sagen warum mich das bewegt. Bekannte Stationen ja. &lt;br /&gt;
Und auch besonders das vor Augen führen, dass man Fehler wieder und wieder machen kann. &lt;br /&gt;
Und das Irren in sich und anderen. Der Verletzung preisgegeben.&lt;br /&gt;
Worte ohne Wert. &lt;br /&gt;
Und das tricksen in eine Illusion. Beidseitig. &lt;br /&gt;
Und Freundinnen die alles klarer sehen. &lt;br /&gt;
Und das nicht aus seiner Haut können. Niemals.</description>
    <dc:creator>eika</dc:creator>
    <dc:subject>seht seht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 eika</dc:rights>
    <dc:date>2021-05-24T07:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eika.twoday.net/stories/1022684090/">
    <title>aufrecht</title>
    <link>http://eika.twoday.net/stories/1022684090/</link>
    <description>mag sein es ist geholfen&lt;br /&gt;
wenn Illusion klart &lt;br /&gt;
die nichts hinterlässt&lt;br /&gt;
nichtmal Wert und Geltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
besser summen und ruhen  &lt;br /&gt;
für Mauern aus Gedanken und Selbstwert&lt;br /&gt;
oben winde ich Stacheldraht&lt;br /&gt;
und nur der Mond hört mir zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
bin doch aufrecht gegangen&lt;br /&gt;
zehn mal mehr Zeit gekauft&lt;br /&gt;
und weder Wort noch Hand&lt;br /&gt;
gehalten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
weiß nicht was Vergebung ist&lt;br /&gt;
werde rennen&lt;br /&gt;
und auch kriechen auch&lt;br /&gt;
mit aufgeschlagenen Knien &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sage nichts &lt;br /&gt;
zu meinem Gefallen kein Wort&lt;br /&gt;
deine Gunst ist so wertlos&lt;br /&gt;
wie es meine ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich verleugne mit Liebe &lt;br /&gt;
meine Liebe&lt;br /&gt;
das ist alles was ich weiß&lt;br /&gt;
und alles was ich finden konnte</description>
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    <dc:subject>Vermaß</dc:subject>
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    <dc:date>2021-05-21T22:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://eika.twoday.net/stories/1022684079/">
    <title>








Kiki Smith</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;382&quot; alt=&quot;8B5872E4-926A-4E5F-AEFD-9C7B0C331AA0&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/eika/images/8B5872E4-926A-4E5F-AEFD-9C7B0C331AA0.jpeg&quot; height=&quot;632&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;24EC504A-C070-4BB7-B9D4-854FF971624C&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/eika/images/24EC504A-C070-4BB7-B9D4-854FF971624C.jpeg&quot; height=&quot;317&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; alt=&quot;8B407BB8-77B9-42A8-9053-85AB5C67AFA1&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/eika/images/8B407BB8-77B9-42A8-9053-85AB5C67AFA1.jpeg&quot; height=&quot;335&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kiki Smith</description>
    <dc:creator>eika</dc:creator>
    <dc:subject>festgehalten</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://eika.twoday.net/stories/1022684043/">
    <title>Maybe You Should Talk to Someone</title>
    <link>http://eika.twoday.net/stories/1022684043/</link>
    <description>Und nachdem da gestern Durchbrüche und Erkenntnisse waren,&lt;br /&gt;
nach einem Jahr und einem halben,&lt;br /&gt;
nachdem wir barfüßig-schneidersitzig auf dem Praxisfussboden Schokomuffins gegessen haben, &lt;br /&gt;
nachdem ich es verstanden hab, &lt;br /&gt;
nachdem sie mich dahin geführt hat, &lt;br /&gt;
nach so vielen Rückschritten, &lt;br /&gt;
sagt sie am Ende der Therapiestunde&lt;br /&gt;
“nächsten Monat höre ich auf.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
fuck.</description>
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    <dc:subject>Aktualgenese</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://eika.twoday.net/stories/1022683939/">
    <title>Generation Multioptional</title>
    <link>http://eika.twoday.net/stories/1022683939/</link>
    <description>Junge Erwachsenengesten, so hab ich mitbekommen, sind vor allem auch Konsumgesten. Konsum, der je nach individueller Prioritätensetzung verschieden ausfällt. So habe ich unlängst mein erstes Erwachsenenmöbelstück gekauft. &lt;br /&gt;
Nicht von Ikea, genau. Es wurde extra angefertigt aus nachwachsenden Rohstoffen in fairen Lieferketten und ich stelle mir gutbezahlte karohemdsärmelige Schreiner:innen vor, die in staubigen französischen IndustrialTischlereien mit schräg einfallendem Sonnenlicht schwitzend mein Möbelstück schleifen – damit es genauso dänisch klar und steif und schnickschnacklos aussieht wie auf der website präsentiert. Klick Kaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und während sich die mir mehr oder weniger nahestehenden KohortenMillennials doch auch, contraire der oberen Schilderung, über eine Antikonsumhaltung definieren - darüber hinaus aber mehr noch über Unsicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In deren Spitzen existiert eine identitätsbestimmende Wohlstandsnivellierung  –  Status wird in der urban jungen Mittelschicht über Freiräume und Selbstverwirklichung generiert. Etwa indem die einen nun Tesla fahren (is ja nur nen Firmenwagen) , die anderen sich ein halbes Jahrhundert verschulden für die schicke Maisonette ElbvillaEigentumswohnung. Auch häufig: jahresumspannende Weltreisen. Wieder andere kaufen sich Teakmarmor Waschtische, die teurer sind als frühere Gebrauchtwagen. &lt;br /&gt;
Die innere Revolte ist aber auch da und wird hochgehalten um ja nicht ganz dazu zu gehören – weils Spass macht nonkonform zu&lt;br /&gt;
sein, weil Flexibilität und Selbstdarstellung und Optimierung im Sinne der eigenen unkompromittierenden Moral genauso wichtig sind wie Unabhängigkeit. Damit man sich unbedingt abgrenzt. Dieses Anderssein heißt dann: Hafermilch und TeilzeitVeganismus, und dann für wenn-überhaupt Kinder (ab Mitte 30 oder übermäßig viele) nur die freie Schule, Bio-Eier der eigenen Hühner in der illegal wohnokkupierten Gartensparte und Verachtung für unsere Flugreise - obwohl bis noch vor ein paar Jahren der Fußraum ihrer Schrottkarre komplett unter MCDonalds Verpackungsmaterial verschwunden war.&lt;br /&gt;
Tiefe existenzielle Sinnsuche versus Selbstverwirklichung findet sich im Extremum auch wieder indem der beste unglücklich-reinverliebte Jugendfreund beim RTL Promi Wettkampf siegt während sich das AbschlussballDate im Schuppen erhängt.  Generation why.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir wagen auch was und verlassen sichere aber einengende Arbeitsverträge (oder hatten nie welche) und startuppen. Das machen aber immer nur Männer. Zukunft unbekannt. Na einer hat schon hingeschmissen. Und dann gibts da noch gesellschaftliche Komplettverweigerer oder Aussteiger: intellektuelle IsolationsDachkammern und selbstversorgende Bärenhöhlen. Die mag ich sehr sehr gern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Erwachsenenmöbel ist übrigens nicht komplett angekommen, &lt;br /&gt;
die bedeutende Hälfte ist von der französischen Werkstatt bis in das 0stdeutsche Niemandsland verloren gegangen.&lt;br /&gt;
war klar.</description>
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    <dc:subject>erkannt</dc:subject>
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    <title>Wilde Talente</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;https://static.twoday.net/eika/images/B64D3336-6B1A-487C-86B7-33E8E0E0F958.jpeg&quot; width=&quot;450&quot; alt=&quot;B64D3336-6B1A-487C-86B7-33E8E0E0F958&quot; align=&quot;center&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; height=&quot;600&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
günstig!</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 eika</dc:rights>
    <dc:date>2021-05-15T11:45:00Z</dc:date>
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    <title>Nötigung zum Ausziehen / Achtung FKK</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;https://eika.twoday.net/stories/1022683814/&quot;&gt;Dieser Weg&lt;/a&gt;, lieber Neon, liegt an einem Badesee, der ist mein Geheimnis. Versteckt im Wald ist er ein ehemaliger SandSteinbruch mit einsamen, idyllischen Terrassen und Kiefern und großen Steinen, die das Ufer säumen und beschatten. Eine VerweilHolzInsel treibt mitten auf dem See und auf weiche KieferNadeln gebettet vernimmt man nahezu mediterranen Charme, der die Sonnenstunden besonders schnell verstreichen lässt.&lt;br /&gt;
Dieses SeeGeheimnis hat auch eine RentnerBrigade, eine nackte Horde älterer Herren. Ausgerüstet mit tagesverpflegenden Tiefkühltaschen und Klappstühlen sehen sie es gar nicht gern, wenn man bekleidet am und im See ist. Schließlich hängen dort FKK-Hinweisschilder! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Landschaft meiner Kindheit war Nacktheit im Sommer Tagesgeschehen - sehr zu meinem Leidwesen. Mein Vater prägte die Aussage „Ich bin noch nie mit Badehose in der Ostsee gewesen“ Und das stimmt -  nicht aber unbedingt das was der Pfadfinder gern erzählt: dass er meine Eltern nackt kennengelernt hat. Er deutet dabei  ausschweifende Gesten an, die die üppigen Rundungen sekundärer Geschlechtsmerkmale, die ich nicht geerbt habe, nachempfinden sollen. Auch meine Großmutter war freizügig: sie lag nackt in der Wanne, bat Gäste ins Bad und wollte sich gern unterhalten. &lt;br /&gt;
Mich irritierte und überforderte dieser Naturalismus kolossal - und auch heute, wenn ich mir die nudistisch runden Senioren am See anschaue, die auch manchmal Begleitung haben von ihren ebenso konvexen Frauen, erscheint mir Nacktheit - besonders zwischen einem Paar - doch sehr intim und gehört in diese andere Welt, die vertraut und ausschließend ist oder jene, die sich meist zwischen den Laken abspielt. Oder wo man möchte. Aber für mich nicht in bierseliger Runde am Badesee. Ich kann mir vorstellen dass Schamhaftigkeit und der körperliche ReaktionsBezug verloren geht mit dem Alter oder manche das auch nie hatten. &lt;br /&gt;
Mit Freundinnen habe ich gelernt nackt zu sein, beziehungsweise ich lerne es noch. Sauna hilft.&lt;br /&gt;
Wenn das Wetter zustimmt dann führen mich Arbeitswege mindestens zwei mal die Woche zum See - und ich habe immer Badesachen im Auto. Im letzten Jahr hat mich ein besonders aufgewiegelter Nacktverfechter mehrfach bepöbelt. Ich würde schmarotzen indem ich mich nicht der FKK Pflicht unterwerfe. Heißt das: alle gleich also dürfen alle gaffen?&lt;br /&gt;
Das es diesem keifenden Idioten nicht in den Sinn kommt, dass seine Aufforderung meine Kleidung abzulegen eine Nötigung ist? In Anbetracht der Alters- und Geschlechtsdifferenz auch noch eine zutiefst sexistische. &lt;br /&gt;
Wie es dieses Jahr weitergeht - vielleicht hat Coroni die strittigen Punkte geklärt - angesichts der hohen Todesrate in diesem Kreis möglich. Andernfalls steht wohl ein Duell ins Haus bzw. an den See. Ich wähle die Waffen.</description>
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    <dc:subject>Herkunft</dc:subject>
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    <title>...</title>
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    <description>&lt;img width=&quot;300&quot; alt=&quot;2D09D11A-72E0-4202-A1EE-F937AB5F04C1&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;https://static.twoday.net/eika/images/2D09D11A-72E0-4202-A1EE-F937AB5F04C1.jpeg&quot; height=&quot;400&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2021-05-10T20:51:00Z</dc:date>
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    <title>Katzenwäsche</title>
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    <description>Die Träume sind ausgesetzt &lt;br /&gt;
an trostlosen Orten&lt;br /&gt;
Öd und ohne Reiz &lt;br /&gt;
finden sie nicht zurück.&lt;br /&gt;
Bleiben wo weder Milch noch Honig fließt&lt;br /&gt;
wohl aber Missgunst im Mantel &lt;br /&gt;
unzutreffender Gleichgültigkeit.&lt;br /&gt;
Missliebiger noch als Neid,&lt;br /&gt;
verrät&apos;s das treulose Herz&lt;br /&gt;
und das tugendlose Selbst.&lt;br /&gt;
Ein Bild, ein Wort, ein Schoß.&lt;br /&gt;
Gefesseltes Geltungsbedürfnis&lt;br /&gt;
eines nicht zu trauenden Menschen.&lt;br /&gt;
In babylonischen Trümmern nur Fremde&lt;br /&gt;
mit verkniffenen Lippen&lt;br /&gt;
fahrig unsicheren Bewegungen&lt;br /&gt;
Blicke die nicht standhalten&lt;br /&gt;
Mundwinkel der nach oben ausreißt.&lt;br /&gt;
life is a dick &lt;br /&gt;
and shit don’t feel right.&lt;br /&gt;
geh fort und bleibe hier&lt;br /&gt;
Träume an neuen Orten begründen&lt;br /&gt;
und nicht sich selbst überlassen.&lt;br /&gt;
other peoples heartache.&lt;br /&gt;
Katzenwäsche ist nicht genug.</description>
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    <dc:subject>Vermaß</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2021 eika</dc:rights>
    <dc:date>2021-05-10T20:38:00Z</dc:date>
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